Depression, eine Krankheit des 21. Jahrhunderts

 

Seit vielen Jahrzehnten verbessern sich unsere Lebensstandards. Selbst ohne großes Einkommen genießen wir heute einen Luxus, zu dem früher nur die reichsten Menschen Zugang hatten. Technik ist auch erschwinglicher als je zuvor.  Da sollte es eigentlich klar sein, dass die Menschen heute viel glücklicher sind, als je zuvor. Doch das ist nicht der Fall. Das scheint ein Widerspruch zu sein, wie kann so etwas möglich sein? Die Wissenschaft und Psychologie rätselt und es gibt verschiedene Theorien und Hypothesen. Fakt ist jedoch, Depression ist weit verbreitet und scheint eine wahre Krankheit des 21. Jahrhunderts zu sein.

Nicht jede Depression ist klinisch

Doch bei Depression ist es wichtig Unterscheidungen zu treffen. Denn nicht jede Depression ist auch eine klinische Depression. Unglücklichsein muss keine tatsächliche Krankheit als Ursache haben. Eine depressive Stimmung kann nur von kurzer Dauer sein, aber sich auch über lange Zeit hinziehen, wenn man sich der Ursachen nicht annimmt. Hier ist es aber noch einmal wichtig zu erwähnen, dass kleine Tipps bei klinischer Depression nicht helfen. Bei dieser Krankheit muss man definitiv professionelle Hilfe aufsuchen. Sehr viele Menschen leiden aber nur an Stimmungsschwankungen, und diesen kann man selbst klein kommen.

Ursachen finden

Die Suche nach den Ursachen ist aber auch nicht unbedingt einfach. Manchmal ist es natürlich offensichtlich. Zu viel Stress, zu wenig Schlaf, Streit mit Familie und Freunden. Es gibt viele offensichtliche Ursachen, die sich schwer auf das Gemüt schlagen können. Oft ist die Ursache aber nicht so offensichtlich. Eine weit verbreitete Ursache, die viele ignorieren, ist das Fehlen von leidenschaftlichen Tätigkeiten und Hobbies. Etwas, worin man sich verlieren kann und den Stress des Alltags abbauen kann. Denn ohne Stress abzubauen, sammelt sich dieser an und wirkt immer schwerer auf das eigene Glück. Irgendwann entlädt sich dieser Stress dann in einer Depression. Da das über längere Zeit passiert, ist es dann oft schwierig, die eigentliche Ursache zu finden.

Glück finden

Das bedeutet also das ein leidenschaftliches Hobby ein Weg zur Bekämpfung von Depression ist. Doch wo findet man Hobbies? Wie weiß ich welches zu mir passt? Es gibt ja scheinbar schier unendlich viele Beschäftigungen. Da gibt es mehrere Lösungen. Auf Blogs wie zum Beispiel results-institut.de findet man eine riesige Anzahl and Themen, mit denen man sich beschäftigen kann. Oft findet man ein Thema, mit dem man sich sowieso beschäftigen kann und darnach richtig eintauchen kann. Schon stellt man fest, dass die Zeit wie im Flug vergeht und man sein Unglücklichsein vergisst.